Der Bio-Anbau auf Ibiza wächst stetig und macht inzwischen 18,7 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche der Insel aus, doppelt so viel wie noch im Jahr 2020. Besonders stark zugenommen haben Gemüse- und Knollenpflanzen, gefolgt von Futterkulturen, Wein, Obst und Trockenfrüchten. Parallel dazu hat auch der wöchentliche Bio-Markt in Santa Eulària neue Öffnungszeiten: Im September jeweils donnerstags von 17 bis 20 Uhr, im Oktober von 15 bis 18 Uhr. Trotz des positiven Trends gibt es Rückschläge, etwa beim Rückgang der Schafzucht um mehr als 60 Prozent aufgrund hoher Auflagen und wildernder Hunde. Experten betonen, dass die ökologische Landwirtschaft entscheidend für Artenvielfalt, Bodengesundheit und die Ernährungssouveränität der Insel sei.
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● Ryanair hat für die Wintersaison 2025/26 massive Kürzungen angekündigt und rund eine Million Sitzplätze in Spanien gestrichen, nachdem Aena die Flughafengebühren um 6,5 Prozent erhöht hat. Besonders betroffen sind regionale Flughäfen wie Santiago de Compostela, Vigo und Tenerife Norte, die teilweise komplett aus dem Flugplan verschwinden, während auch auf den Kanarischen Inseln das Angebot um zehn Prozent sinkt. Ibiza ist von diesen Maßnahmen nicht betroffen, da die Insel weiterhin Teil des regulären Winterflugplans bleibt. Dennoch wächst der Druck auf Aena, die Gebührenerhöhungen zu erklären, und auf die Regionen, Alternativen für den betroffenen Flugverkehr zu finden. Experten warnen, dass die Einschnitte die betroffenen Gebiete hart treffen könnten, während Ibiza vorerst von diesen Einschränkungen verschont bleibt.
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● Die Guardia Civil hat zwei Männer festgenommen: einen 73-jährigen Spanier und einen 46-jährigen Marokkaner, die verdächtigt werden, vier Einbrüche in Wohnhäuser auf Ibiza begangen zu haben. Drei der Taten ereigneten sich, während die Bewohner sich im Inneren der Häuser aufhielten. Der erste Festgenommene wurde vergangene Woche in flagranti in einer betroffenen Nachbarschaft in Sant Josep de Sa Talaia entdeckt. Zwei weitere Einbrüche wurden in derselben Gemeinde sowie ein weiterer in Sant Antoni geprüft. Beide Verdächtigen sind den Ermittlungsbehörden durch frühere Delikte bereits bekannt.
● Die Policía Local von Ibiza stellte bei einer Schwerpunktaktion gegen E-Scooter-Nutzer in nur einer Morgenrunde 44 Verstöße fest. Besonders häufig wurden Fahrten auf Gehwegen, das Fahren mit Kopfhörern und Überladungen der Roller festgestellt. Auch eine Gruppe wurde verwarnt, die ohne Genehmigung eine geführte Radtour anbot. Die Beamten betonten, dass Gehwege ausschließlich Fußgängern vorbehalten sind und Scooter dort nichts verloren haben. Mit den regelmäßigen Kontrollen soll die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer auf Ibiza gestärkt werden.
● Bei einer überraschenden Transportkontrollaktion von Consell und Policía Local in touristischen Hotspots wurden schwerwiegende Verstöße aufgedeckt: Drei Fahrer boten illegale Taxidienste an, sieben waren unerlaubt im Kundenfang tätig und drei erbrachten unautorisierte Zusatzleistungen. Fünf Fahrzeuge wurden umgehend abgeschleppt. Besonders alarmierend ist, dass zwei VTC-Fahrer positiv auf Drogen getestet wurden, während sie mit Fahrgästen unterwegs waren. Die Behörden erinnern daran, dass legaler und sicherer Transport für den Schutz von Fahrgästen und professionellen Anbietern auf Ibiza essenziell ist.
● Am 12. August 2026 wird Ibiza zum Schauplatz eines historischen Naturereignisses: Zum ersten Mal seit 1905 ist auf der Insel ein totaler Sonnenfinsternis zu sehen. Die Phase der Totalität, in der der Mond die Sonne vollständig verdeckt, dauert je nach Standort zwischen 80 und 90 Sekunden. Besonders gut sichtbar ist das Spektakel an der Westküste, etwa am Mirador von Cala d’Hort oder von erhöhten Punkten mit freiem Blick auf den Horizont. Experten warnen eindringlich, dass nur mit spezieller Schutzausrüstung oder Projektionstechniken beobachtet werden darf, um Augenschäden zu vermeiden. Erwartet wird ein großes Besucherinteresse, weshalb frühzeitige Planung und die Nutzung der Angebote des Observatoriums von Ibiza empfohlen werden.
● Die Händler des Mercat Vell in Ibiza wurden Anfang September wegen umfassender Renovierungsarbeiten aus dem historischen Marktgebäude verlegt. Fünf Lebensmittelstände befinden sich nun nahe dem Teatro Pereyra, zwei Kunsthandwerksstände auf der Plaza del Parque – alles in provisorischen Weihnachtsmarkt-Hütten. Die Rückkehr ist jedoch ungewiss, da die neuen Plätze nach Abschluss der Bauarbeiten öffentlich ausgeschrieben werden sollen. Zwar verspricht die Stadt, dass langjährige Händler bei der Vergabe berücksichtigt werden, doch bislang gibt es nur mündliche Zusagen. Die Unsicherheit über ihre berufliche Zukunft belastet viele, besonders angesichts eines drohenden Leerstands von bis zu sechs Wochen im Winter.
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● Am kleinen Hafen von Talamanca ist es chaotisch: Illegale Boote haben die neue Sicherheitsanlage am Argos-Hotel zerstört. Die Maßnahme sollte Badegäste schützen und die Zufahrt regulieren. Aber es gibt wieder unkontrollierten Andrang. Anwohner berichten von einem „Cachondeo“ ohne Rücksicht auf Regeln, mit Booten, die Müll abladen und Passagiere außerhalb der erlaubten Zeiten aufnehmen. Die Polizei hat im August eingegriffen. Seitdem gibt es keine Kontrolle mehr. Die Leute sind sauer, weil lokale Fischer hohe Strafen zahlen, aber die Luxus-Charter nicht.
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