Ibiza Diary: News vom Mittwoch, 10. September 2025

Ibiza News

Iberia Express startet im September die Express-Tage, eine der größten Preiskampagnen des Jahres. Flüge von Ibiza nach Madrid sind für Residenten ab 10 Euro pro Strecke buchbar, von Mallorca aus geht es bereits ab 12 Euro. Mit diesen Angeboten will die Airline nach den Spitzensommermonaten die Nachfrage beleben und den Bewohnern des Archipels günstige Reisen für Freizeit, Einkäufe oder Familienbesuche ermöglichen. Zugang erhalten Mitglieder des kostenlosen Club Express, der inzwischen über 2,4 Millionen Nutzer zählt. Neben Sonderpreisen bietet die Mitgliedschaft exklusive Rabatte, personalisierte Reiseverwaltung sowie Entertainment-Angebote an Bord.

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● O Beach Ibiza und Bam-Bu-Ku kündigen die letzte Strandreinigung der Saison an, die am kommenden Samstag, dem 20. September, stattfinden wird. Die Aktion fällt zeitlich mit dem World Cleanup Day zusammen und lädt alle Interessierten dazu ein, sich um 9:30 Uhr vor O Beach zur Teilnahme einzufinden. Freiwillige sind mit Handschuhen und Müllsäcken willkommen und helfen dabei, die Sandstrände sauber zu halten. Nach getaner Arbeit gibt es als Dankeschön eine Verpflegung von Bam-Bu-Ku – Kaffee oder Erfrischung inklusive. Die Initiative wird unterstützt vom Rathaus Sant Antoni und der Ibiza Preservation Foundation, die sich gemeinsam für den Schutz der Küste einsetzen.

● Am Hafen von Dénia wurde ein 27-jähriger Tourist festgenommen, der mit der Fähre nach Ibiza übersetzen wollte und im doppelten Fahrzeugboden seines Wagens über sieben Kilo Kokain versteckt hatte. Die Drogen waren in sechs vakuumversiegelten Beuteln verborgen und mit einem Krokodil-Logo versehen, das an die Marke Lacoste erinnert. Zuvor hatte der Mann freiwillig ein kleines Behältnis mit zwei Gramm Haschisch abgegeben, was den Verdacht der Guardia Civil verstärkte und zur intensiven Kontrolle führte. Das Auto, das einem Residenten auf den Balearen gehört, wurde konfisziert. Der Tourist wurde der Haftrichterin in Dénia vorgeführt und ohne Kaution in Untersuchungshaft genommen, während die Ermittlungen zu Herkunft und geplantem Bestimmungsort der Drogen weiterlaufen.

● Viele Rentnerinnen und Rentner, die ihr ganzes Leben auf Ibiza gelebt haben, sehen sich gezwungen, aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten in die valencianische Küstenregion umzuziehen. Eine Betroffene, die ihr Leben lang als Beamtin in Ibiza gearbeitet hat, berichtet, dass ihre Rente nicht mehr ausreiche: „Man kann nicht mehr auf Ibiza leben, alles ist auf Touristen ausgerichtet.“ Als Alternative entscheiden sich einige dafür, Häuser in Valencia oder Alicante zu kaufen – die Immobilienmakler vor Ort beobachten einen deutlichen Anstieg solcher Anfragen. Immer mehr Pensionsbeziehende sehen die Balearen nicht länger als realisierbaren Ruhesitz. Die Situation beleuchtet die sozialen Auswirkungen des anhaltenden Immobilienbooms und der touristischen Fokussierung der Insel.

● Unsere WhatsApp-Gruppe „Ibiza Inside“ ist online und offen für alle, die sich für das Inselleben interessieren. Hier tauschen sich Residenten, Urlauber und Ibiza-Liebhaber über Tipps, Erlebnisse und aktuelle Themen aus. Fotos, Fragen und Anregungen sind ausdrücklich willkommen. Gemeinsam bleiben wir nah dran am echten Ibiza-Gefühl und lernen neue Leute kennen. 📲 wp.igiel.de/wa-gruppe

● Die AEMET hat heute alle Regenwarnungen für Ibiza und Formentera aufgehoben. Noch gestern waren die Pitiusas von Starkregen und Gewittern betroffen, mit Niederschlägen von bis zu 26 l/m² in Sant Carles. Für den heutigen Vormittag besteht zwar noch eine geringe Schauerwahrscheinlichkeit, diese sinkt aber bis zum Abend auf null Prozent. Damit entspannt sich die Wetterlage deutlich, auch Einschränkungen im Alltag sind nicht mehr zu erwarten. Nach Tagen mit starken Regenfällen können Bewohner und Besucher wieder mit normalem Spätsommerwetter rechnen.

● Die AEMET hat die orangefarbene Warnstufe in ganz Ibiza und Formentera beibehalten, nachdem die Region bereits gestern von starken Gewittern und heftigen Regenfällen getroffen wurde. In Sant Carles wurden inzwischen über 26 l/m² gemessen, in Santa Eulària rund 20 l/m² und in La Mola etwa 22 l/m², während die Hauptstadt mit deutlich weniger Niederschlag auskam. Als Vorsichtsmaßnahme hat die Stadtverwaltung den Zugang zu Parks, Spielplätzen und Sportanlagen im Freien gesperrt. Der extreme Regenverkehr führte außerdem zu massiven Staus rund um Vila, die sich bis in die Innenstadt zogen. Laut AEMET bleibt das Risiko hoch: Es sind weitere lokale Gewitter und Starkregen möglich – bis Mittwochmorgen.

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